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Vegan to Go!

Foto: Simon Vollmeyer

Foto: Simon Vollmeyer

Da ist es also das neue vegane Kochbuch von Attila Hildmann. Ok, das Buch gibt es schon seit November, aber vor ein paar Tagen ist nun auch die eBook Version erschienen. Das eBook habe ich vom „Becker Joest Volk Verlag“ bekommen (Vielen Dank!) und die offline Variante habe ich mir gleich im November gekauft.

Vier Wochen nach Veröffentlichung erreicht Attila Hildmanns aktuelles Werk »Vegan To Go« Bestseller-Status!

Seit heute ist nun auch das passende ebook erhältlich und besetzt zum Verkaufsstart aus dem Stand Platz # 1 aller ebooks bei iTunes.

Das Buch “Vegan to Go”

Wie die letzten drei ist auch dieses Buch mit vielen hochauflösenden Bildern zu jedem Rezept sehr hochwertig gestaltet. Die Schrift ist gut lesbar und die Aufteilung der Rezepte ist sehr gut gelöst. Was man wirklich nicht von allen Kochbüchern sagen kann.
Am Anfang gibt es ca. 20 Seiten Text mit einleitenden Worten zu veganer Ernährung. Im Textteil wird unter anderem darauf eingegangen, wie man die Gerichte schneller und effektiver zubereitet und warum eine vegane Ernährung für Leib und Seele gesund ist. Alles, was Attila da schreibt, ist sehr verständlich und mit meiner Meinung über gesunde Ernährung vereinbar.

Die Rezepte

In “Vegan to Go” geht es diesmal nicht darum, alles Gesunde aus der veganen Ernährung rauszukitzeln und ums Abnehmen, sondern fast ausschließlich um die Schlemmerabteilung.
Das Buch ist in folgende Kategorien eingeteilt: Frühstück, Mittag- Abendessen, Snacks, Sandwich, Salate, Getränke und Süßes.
Bei den Rezepten geht es oft darum, einfache und schnelle Gerichte zuzubereiten, die zwar kalorienreich sind, aber nicht unbedingt ungesund. Es wird, wie schon in den anderen Kochbüchern darauf geachtet, dass alle Rezepte frisch und frei von Zusatzstoffen hergestellt werden können.

Einige Rezepte habe ich schon umgesetzt und wurde wie immer mit einer Geschmacksexplosion belohnt. Meine Top 3 sind bis jetzt der Gemüsedöner, das Eiersalat Brot und das Mettbrötchen. Das sind Dinge, die ich vor 6 Monaten nicht geglaubt habe, dass sie vegan sogar besser schmecken als das Original. Auch sehr lecker war das „The Best Clubsandwich Ever“. Eigentlich ist es ja nur ein Toastbrot mit Salat und Tofu, da könnte man auch selber drauf kommen. Da Attila aber immer so viele Details in seine Rezepte reinsteckt, kommt am Ende eine wunderbar wohlschmeckende Kombination raus, die man nicht erwartet hätte. Ich werde wohl noch viele Rezepte aus „Vegan to Go“ zubereiten, aber das meiste wohl eher am Wochenende, sonst wird das nichts mit der Strandfigur. Der „Becker Joest Volk Verlag“ hat mir wieder ein paar Rezepte zur Verfügung gestellt. Heute gibt es das Rezept zum “Gemüsedöner”. Viel Spaß beim nach basteln.

Gemuesedoener aus Vegan to Go

Foto: Simon Vollmeyer

 

ZUTATEN für 2 Döner
½ türkisches Fladenbrot
¾ Aubergine
1 Zucchini
½ rote Paprikaschote
1 Tomate
Salatgurke
2–3 EL Olivenöl
Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
½ Zwiebel
80 g Rotkohl (brutto)
½ Handvoll Petersilienblättchen
20 g Kartoffelchips
Für die Dönersauce
300 g Sojajoghurt Natur
50 g getrocknete Tomaten in Öl (abgetropft)
1 TL getrockneter Oregano
1 EL Agavendicksaft (16 g)
1 EL Weißweinessig
1 TL rosenscharfes Paprikapulver
Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

ZUBEREITUNG ca. 25 Minuten
Den Backofen oder eine Grillpfanne vorheizen
(Backofen: 220 °C Ober-/Unterhitze; 200 °C Umluft)
und das Fladenbrot darin ca. 5 Minuten anrösten.
Aubergine, Zucchini, Paprika, Tomate und Salatgurke
waschen. Aubergine und Zucchini in dünne
Scheiben schneiden. Die Paprika entkernen und in
feine Streifen schneiden.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Aubergine,
Zucchini und Paprika rundum 2–3 Minuten anbraten
und mit Salz und Pfeffer würzen.
Zwiebel schälen und in feine Scheiben schneiden.
Gurke und Tomate in dünne Scheiben schneiden.
Den Rotkohl waschen und in feine Streifen hobeln
oder sehr fein schneiden. Die Petersilienblättchen
waschen und trocken tupfen.
Für die Dönersauce alle Zutaten in einem Mixer
oder mit dem Pürierstab cremig pürieren. Mit Salz
und Pfeffer abschmecken.
Das Brot in zwei Viertel schneiden, quer aufbrechen
oder -schneiden und mit Sauce bestreichen. Dann
den Rotkohl darauf verteilen, danach Aubergine,
Zucchini, Paprika, Tomate, Gurke, Zwiebel, Kartoffelchips
und etwas Petersilie, mit etwas Sauce toppen
und zuklappen.

Tipp
AH! In meiner Berliner Schulzeit war
Döner ein Grundnahrungsmittel, da
kann mir keiner was erzählen. Das Brot
unbedingt etwas im Ofen oder – noch
besser – in einer Brotpresse backen.
Wichtig für den Geschmack ist der
Rotkohl. Du kannst natürlich auch
noch etwas angebratenen Tofu
oder Seitan reinhauen.

 

Das eBook

Das eBook ist wie das Buch sehr schön gestaltet. Die Bilder sind sehr scharf und man kann ausreichend nah ranzoomen. Die Rezeptübersicht passt schön auf eine Seite und ist gut lesbar. Nur das Weiterblättern ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man eine Seite bei rangezoomter Ansicht nicht direkt umblättern kann. Versucht man es, erscheint das Rezeptbild. Erst danach ist es möglich, auf die Folgeseite zu gelangen. Vielleicht etwas schwer zu erklären, aber für mich etwas ungünstig gelöst.

Das eBook ist trotz der leichten Schwächen für 9,99 € ein echtes Schnäppchen. Es kommt ja auf den Inhalt an und der ist identisch mit der gedruckten Ausgabe.

 

Fazit

Wer sich in allen Bereichen vegan ernähren will, dem sei auch dieses Buch von Attila empfohlen. Man will sich ja nicht immer nur hypergesund ernähren, sondern auch mal richtig sündigen. Das wird euch mit diesem Buch sehr gut gelingen, z.B. mit den Donuts oder den Cake Pops. Für mich gibt es für Vegan to Go eine klare Kaufempfehlung.

Bibliografische Daten
ISBN 978-3-95453-101-1
29,95 EUR (D), 40,90 CHF, 30,80 EUR (A)
264 Seiten, Großformat 23,5 x 28 cm,
ca. 100 Fotos, gebunden, mit SU
Text Attila Hildmann
Fotografie Simon Vollmeyer, Justyna Krzyzanowska
Foodstyling Johannes Schalk
Auslieferung: November 2014

Vegan for Fit Challenge – Tag 3-7

Die erste Woche ist vorbei! Dieses Mal fand ich die Umstellung etwas schwerer. Nach Plätzchen und sonstigen Weihnachtsleckereien hat sich der Körper wieder schnell an den Müll gewöhnt. Ich fühle mich aber schon viel besser und so langsam geht es bergauf. Abgenommen habe ich in der Woche nichts, viel habe ich aber auch nicht erwartet.

Sportlich habe ich diese Woche wieder mit einem Laufplan von Dr. Marquardt angefangen. Da ich 2 Monate verletzt war, habe ich einen leichten Plan gewählt, um wieder reinzukommen. Der Plan heißt “Einsteiger 5 auf 10 km”. Auf der Seite von Dr. Matthias Marquardt findet ihr viele Tipps über das Laufen und jede Menge Trainingspläne, einige sogar kostenlos. Wer sich intensiver mit dem Laufen beschäftigen will, dem empfehle ich das Buch von Dr. Marquardt. Zum einen das Buch “Die Laufbibel: Das Standardwerk zum gesunden Laufen” oder für Einsteiger “Die Laufbibel für Einsteiger: Die Einführung in das gesunde Laufen”. Zum Lauftraining baue ich ab und zu ein paar Einheiten Kettlebell und Boxtraining mit ein. Wenn ich wieder halbwegs fit bin, geht es auch mit Freeletics weiter.

Auf eine neue Woche mit leckeren Rezepten aus dem “Vegan for Fit” Buch.

 

Hier eine kleine Auswahl an Foodporn der letzen Woche:

 

Vegan for Fit Challenge – Tag 1-2

Happy New Year! Oh ha es ist 2015 und der essens- und trinktechnisch schwierige Monat Dezember ist überstanden. Ja, es war schön und extrem ungesund, die erwartete Dividende von 4 kg blieb natürlich nicht aus. Ein neues Jahr, eine neue Challenge und natürlich auch neue Ziele. Mit der Challenge, diesmal “Vegan for Fit”, habe ich am 05. Januar begonnen und ziehe sie bis zum 03. Februar durch. Bei Vegan for Fit geht es genau wie bei Vegan for Youth darum, keine tierischen Produkte, Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe, weißes Mehl und Zucker zu essen. Dafür viel trinken, z. B. grünen Tee, regelmäßig Sport, viel Gemüse und Superfoods zu sich nehmen. Weiterlesen

Fazit der Vegan for Youth Challenge

Dann will ich mal mit meinem Fazit zur „Vegan for Youth Challenge“ beginnen, die ich vor ca. 8 Wochen beendet habe.

Wie alles begann

Am 24. Mai 2014 habe ich mir bei amazon das Buch „Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze“ von Scott Jurek bestellt. Eigentlich hat mich nur der Aspekt des Ultralaufens Interessiert und bin dann über dieses Buch zur veganen Ernährung gekommen.
In meinem Urlaub am Gardasee habe ich das Buch fertig gelesen. Scott Jurek hat mich total begeistert mit seinem Buch und seine Erfolge waren unglaublich. Da war für mich klar: Das musst du ausprobieren. Am 29.05.2014 habe ich am Lago di Garda das letzte Mal gegrillt – und es lag nicht am schlechten italienischen Grillzeug. Damit war für mich der erste Schritt vollzogen.
Nach dem Urlaub habe ich mir 1000 Gedanken darüber gemacht, wie gut doch die vegane Ernährung für Läufer bzw. Sportler sein muss und habe peu à peu meine Ernährung umgestellt. Wie ich so bin, habe ich erst mal alles aus dem Netz aufgesaugt, was mit Vegan zu tun hat und mir alles rein gezogen, was ging. Vegane Rezepte habe ich sofort viele gefunden, aber vegane Rezepte für Sportler nur bedingt. Ich habe mich auf die Suche nach einem guten Kochbuch gemacht, das alle meine Bedingungen erfüllen sollte und es dann auch tat. Während der Suche traf ich auf Atilla Hildmann. Ich hatte noch nie was von diesem Typen gehört, aber er schien sympathisch zu sein und er hat genau das im Angebot, was ich gesucht habe. Zuerst bestellte ich mir das „Vegan for fit“ Buch und kurze Zeit später das „Vegan for Youth“ Buch. Die Rezepte in den Büchern enthalten keinen Zucker, keine Zusatzstoffe, sind MEGA lecker, leicht nachzukochen und bieten viele Low carb Gerichte an, was für mich sehr wichtig ist, da ich meistens abends koche. Zudem haben die Bücher alle Bereiche abgedeckt, die man so zum Leben braucht. Frühstück, Getränke, Mittagessen, Abendessen, Kuchen, Snacks, ToGo-Gerichte und Smoothies. Bis zum 01. 08. hab ich mal vegetarisch, mal vegan gekocht und meine Küche so langsam umgestellt. Am 01.08.2014 startete ich dann mit der „Vegan for Youth Challenge“. Warum die Youth? Weil sie noch mehr gesundheitliche Aspekte für den Geist enthält, was im nachhinein auch perfekt für mich war. Die Challenge soll einem die Basics für ein längeres, besseres und aktiveres Leben vermitteln.

Foto: Simon Vollmeyer

Foto: Simon Vollmeyer

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Rezept: Vegane Kichererbsensuppe

Gestern gab es bei mir eine “Vegane Kichererbsensuppe”. Eigentlich sollte es was aus dem neuen Buch von “Vegan to go” Atilla Hildmann werden, aber mangels Zutaten musste ich selber aktiv werden und das ist rausgekommen. Die Buchvorstellung und ein paar Rezepte aus dem neuen Buch werde ich bald hier veröffentlichen.

Vegane Kichererbsensuppe

 

Vegane Kichererbsensuppe by Johnny

Zutaten für eine Person:

150 g Kichererbsen aus der Dose (oder roh, dann am Abend vorher einlegen)
1 Knoblauchzehe
15 g Walnussöl
1 große Möhre
1 El Zitronensaft
4 eingelegte Tomaten
2 Tl Petersilie
500 ml Wasser
1/2 veganer Gemüsebrühwürfel
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel

Zubereitung:

Kichererbsen abtropfen lassen und kurz abbrausen. Knoblauch sehr fein zerkleinern (am besten mit der Presse). Möhre würfeln und alles in einen Topf geben und ca. 20 min. kochen.
Nach 15 min. die zerkleinerten Tomaten dazugeben und weiter kochen.
Anschließend die Petersilie, das Walnussöl, den Zitronensaft und die Gewürze dazugeben, kurz aufkochen…………. fertig und genießen.

Tag 60 – Vegan for Youth Challenge

Vorgestern war Tag 60 und damit ist die Challenge eigentlich vorbei, da ich aber einen Tag ausgesetzt habe (60. Geburtstag von meinem Marathon-Onkel), habe ich 3 Tage drauf gepackt. Damit geht die Challenge bis einschließlich Sonntag und ab Montag ist wieder alles erlaubt :-). Wie ich mich ab dann ernähre und was ich in Zukunft sonst so mache, erfahrt ihr in meinem Abschlussbericht, der kommt sobald ich damit fertig bin. 🙂pura vida - fulda

Gestern Morgen war ich mit meinen Kollegen im “pura vida” zum Frühstücken. Ich hatte mich natürlich vorher Informiert, ob ich ein veganes Frühstück bekommen kann. Am Telefon wurde mir gesagt, das sei gar kein Problem. Weiterlesen

Tag 55 – Vegan for Youth Challenge – Rhoen Super Cup 2014

Am Samstag ging die Laufserie Rhön-Super-Cup in Steinbach (Burghaun) in die letzte Runde. Mit einer Minute Vorsprung gewann Frank Schäfer aus Eichenzell das Rennen vor Martin Müller aus Hünfeld. Ich kam nach 56,52 min. ins Ziel und bin sehr zufrieden mit der Zeit, da es doch ganz schön bergauf ging. In meiner Altersklasse belegte ich den Platz 10 und den 61. in der Männer-Gesamtwertung.

Urkunde Rhoen Super Cup Steinbach

Mit diesem Lauf war die Rhön-Super-Cup Serie für das Jahr 2014 beendet. Ich konnte leider nur an 7 Läufen teilnehmen, was aber gereicht hat, um das erste Mal in die Gesamtwertung zu kommen. Dafür bekam ich eine Urkunde und eine schöne Sporttasche geschenkt. Ich belegte mit 6950,8 Punkten in meiner Altersklasse den 11. Platz und wurde 120. der Gesamtwertung. Glückwunsch an meinen Laufgefährten Thomas Knips, der erster in meiner Altersklasse geworden ist.

2015 heißt es Top 10 in der Altersklasse und Top 100 in der Gesamtwertung.

Meine Vegan for Youth Challenge läuft weiterhin super, darüber berichte ich noch mal in den kommenden Tagen.

Meine Ergebnisse 2014:

Datum Veranstaltung Ort Länge (km) Zeit (min) Ø min/km
 12.04.2014 Bimbacher Mühlberglauf Bimbach 10,7 59,551 5,566
 27.04.2014 28. Fuldaer Volkslauf my Fitbook Fulda 10 55,249 5,525
03.05.2014 2. Gersfelder Lauf “Rund um den Wildpark” Gersfeld 11 66,453 6,041
 06.06.2014 21. Eichenzeller Frühlingslauf Eichenzell 11,4 55,504 4,869
23.08.2014 2. Lauf “Rund um das Kalbachtal” Mittelkalbach 10,8 51,597 4,778
06.09.2014 Rhön Panoramalauf Poppenhausen 11,2 56,091 5,008
20.09.2014 18. Salzberg-Lauf in Steinbach- RSC-Finale 2014 Steinbach 11,2 56,521 5,047

Tag 55 – Vegan for Youth Challenge – “Qigong Yangsheng”

Letzte Woche war ich das erste Mal in einem Qigong Kurs an der VHS. Dazu hatte ich mich spontan angemeldet, nachdem mir die 3 Übungen aus dem Vegan for Youth Buch so gut getan haben. Frau Gudrun Pramme leitet den Kurs und ist nach dem ersten Eindruck sehr sympathisch. Der Kurs “Qigong Yangsheng für Anfänger mit geringen Vorkenntnissen” findet 8 Mal statt und soll Folgendes vermitteln:

Übungen aus dem Qigong Yangsheng für Standfestigkeit und Entspannung. Mit einfachen und wirkungsvollen Übungen erlernen die Teilnehmer in diesem Kurs, wie sie sich in alltäglichen Situationen kurzzeitig “ausklinken” können. Sie steigern ihre geistige und körperliche Fitness durch Entspannung und erleben, wie die Füße wieder festen Boden bekommen und der Kopf frei wird. Quelle: http://vhs-fulda.de

Am ersten Abend gab es eine kleine Vorstellungsrunde und die erste Übung aus dem “Qigong Yangsheng”, die sich “stehen wie ein Baum oder Pfahl” nennt, was schon mal gar nicht so einfach war, aber nachdem man es halbwegs hinbekommen hat, fühlt man wie die Hände kribbeln und extrem viel Energie fliest. Das kann man sich als Unbeteiligter kaum vorstellen, auch ich hätte das vor 2 Monaten kaum geglaubt, aber es funktioniert. Anschließend durften wir uns zum Meditieren auf den Boden legen. Das war auch super relaxt und damit hatte ich auch meine Vegan for Youth Challenge Aufgaben für diesen Tag abgehakt. 🙂 Mein erster Eindruck ist sehr positiv und ich freue mich schon auf das nächste Mal.


Ernährung

Frühstück Selen-Crunch mit Brombeeren (S.93 VFY)
1 l Grünertee (Pink Grapefruit von Teegeschwendner)
Matcha-Latte
Mittag Vegane Sushi (@Little Tokyo)
Nachmittag Vegan for Youth Juice (Äpfel, Karotten, Kürbis, Orangen, Acai, Matcha, Acerola, Wallnussöl)
Abend Zucchini U-Boot “Artischocke” (S.134 VFY)
1l Kräutertee


Sport

Kraft Freeletics Exercise + Workout Poseidon
Ausdauer
Stretching
Relax Qigong an der VHS mit Meditieren

Tag 54 – Vegan for Youth Challenge – Halbmarathon

Am Sonntag war es wieder soweit. Die lokale Laufszene traf sich im “Stadion der Stadt Fulda” zum Fuldaer Laufevent des Jahres, der 21. Fulda Marathon. Da ich fast das ganze Jahr 2013 kaum laufen und damit nicht für den Fulda Marathon trainieren konnte, musste ich letztes Jahr aussetzen. Deswegen bin ich um so glücklicher, dass ich dieses Jahr dabei war. Einen Tag vorher ging ich zur FH Fulda, um mich für den Halbmarathon anzumelden. Die ganze Anmeldung hat 5 min. gedauert und kostet 20 Euro.

21. Fulda Marathon

Der Tag

Am Marathonmorgen bin ich um 07:00 Uhr aufgestanden, um zwischen das Frühstück und dem Lauf ein paar Stunden zu bringen und ich musste vor dem Lauf ja noch meine Neugeborene Nichte Emma im Krankenhaus besuchen. Es gab trotzdem nur ein “Vegan for Youth – Ciabatta” mit einem süßen veganen Aufstrich und einen Matcha-Latta (Matcha, Hafermilch, Vanillepulver, Reissirup, Salz). Nach dem Frühstück habe ich meditiert und die 3 Qigong-Übungen aus dem “Vegan for Youth” Buch gemacht. Weiterlesen

Tag 50 – Vegan for Youth Challenge – Rezept

Heute gibt es wieder ein Rezept aus dem “Vegan for Youth” Buch. Diesmal sind es kleine Superfood-Pralinen, etwas Leckeres für zwischendurch. Im Buch gibt es mehrere Varianten, die alle sehr lecker sind. Während der Challenge könnt ihr davon jeden Tag eine essen. Danke an den Becker Joest Volk Verlag für das Rezept.

Vegan for Youth Superfruit Lifeguard

Foto: Simon Vollmeyer

Superfruit Lifeguard

Zutaten für ca. 15 Stück
65 g Braunhirse-Flakes
120 g Cranberrys
65 g Datteln (ohne Stein)
1 gestr. TL Acai-Pulver
55 g Kokosraspeln
50 g Cashewkerne
40 g Agavendicksaft
Zubereitung ca. 10 Minuten plus ca. 30 Minuten
Kühlzeit
Die Braunhirse-Flakes in eine Tüte füllen, die Tüte schließen
und die Flakes in der Tüte mit den Händen zerbröseln. Die
restlichen Zutaten in einem Mixer miteinander pürieren. Den
Mixer hin und wieder ausschalten, denn die Masse ist sehr
klebrig und der Mixer braucht eine Pause. Dann die Braunhirsebrösel
gut mit der übrigen Pralinenmasse vermischen.
Aus der Masse kleine Kugeln formen. Vor dem Verzehr für
etwa 30 Minuten ins Tiefkühlgerät stellen.